Im Februar 2014 spürte ich endlich, dass ich in meiner Wohnung systematisch mit Energie-Waffen angegriffen wurde. Als ich Paniksignale abzugeben begann und herauszufinden versuchte, woher meine krass veränderten Körperempfindungen kamen, wurde ich von einer Drohkulisse umstellt: Ich bekam plötzlich anonyme Anrufe, meine PCs und mein Handy wurden erkennbar manipuliert, mein soziales Umfeld zerfiel, ich wurde gestalkt, ein Fremder sagte mir, ich hätte „Pesch geabt“, und schüttelte drohend die Faust in meine Richtung (Vibrierende Wohnungen, 2018, S. 18ff). Die Drohkulisse ist eine Funktion des staatlichen Vertuschungsnarrativs, wonach Opfer der Menschenversuche mit Energiewaffen sich alles nur einbildeten, also auch die Drohkulisse. Ich merkte schnell, dass Hilferufe riskant waren, weil sie die These von der physischen oder psychischen Störung der Opfer bestätigten. Anstatt Hilfe zu finden, wurde mir die Psychiatrie empfohlen, die sich besser als Wohnungen für Menschenversuche eignet (Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität, Teil I, S. 67f). Energie-Waffen waren 2014 nur Eingeweihten bekannt.
2016 gingen die Havanna-Syndrom-Angriffe auf US-Botschaftsangehörige durch die Presse. Damit wurden Energie-Waffen öffentlich. 2020 erfuhr ich aus dem Bundes-Innenministerium, dass Mikrowellen- und Infraschall-Waffen 2003 im Bundes-Waffengesetz erfasst worden waren. Damit war das Vertuschungsnarrativ als Lüge entlarvt und ich konnte gegen die Stadt Frankfurt Klage erheben, zwecks Erlangung des grundgesetzlichen Schutzes vor Waffengewalt. Aber obwohl das Vertuschungsnarrativ widerlegt ist, steht die Drohkulisse noch immer und die Menschenversuche gehen weiter. Einschüchterungsversuche, Überwachung, Einschränkung bis totale Verhinderung meines Internet-Zugangs, Manipulation meiner Rechner und meines Handys. Das beweist staatliche Urheberschaft, denn einen derart rechtswidrigen Zustand kann nur der Staat selber über einen so langen Zeitraum aufrecht erhalten und sogar noch fortführen, wenn die Grundlage dafür, nämlich das Vertuschungsnarrativ, entfallen ist, da die Anwendung des Rechts dem Staat obliegt. Angesichts dieser pervertierten Lage ist es bestimmt kein Zufall, dass ich immer noch keinen Rechtsbeistand gefunden habe.
„Der Staat“, das sind in diesem Zusammenhang die Geheimdienste und möglicherweise auch der Staatsschutz der Polizei, die von Energie-Waffen im Bundes-Waffengesetz gewusst haben müssen und als staatliche Institutionen, die dem Bundes-Innenministerium unterstellt sind, eigentlich an Recht und Gesetz gebunden sind. Aber wie die missglückte Aufklärung der NSU-Mordserie beispielhaft gezeigt hat, stellen sie eine unkontrollierbare Gegenmacht zum demokratischen Rechtsstaat dar, insbesondere das Bundesamt für Verfassungsschutz mitsamt den entsprechenden Landesämtern. Dieses politische Eigenleben unterscheidet den deutschen Inlandsgeheimdienst von vergleichbaren Institutionen in anderen liberalen Demokratien (Ronen Steinke, Verfassungsschutz. Wie der Geheimdienst Politik macht, 2023). Was auf den Verfassungsschutz als Veranstalter der Menschenversuche hinweist ist, dass nur er die technische Ausstattung zu umfassender Überwachung der Bevölkerung hat, und dass nur er Mittel und Expertise hat, inoffizielle Mitarbeiter:innen als sog. Vertrauenspersonen anzuwerben und illegale Aktivitäten an eine mit Steuergeldern alimentierte kriminelle Schattenarmee auszulagern. Als Teil der Sicherheitsbehörden sind die Geheimdienste außerdem in der Lage, andere gesellschaftliche Akteure zur Kollaboration zu bewegen, in Frankfurt beispielsweise Vermieter, Krankenhäuser, Bibliotheken und Museen, das Umweltamt, das Wohnungsamt, die Gerichte. Bei der Polizei, die nachweisbar verstrickt ist, werden immer wieder rechte Netzwerke diagnostiziert. Sehr wahrscheinlich also, dass es auch bei den Geheimdiensten rechte Netzwerke gibt. Menschenversuche an vulnerablen „Anderen“ waren in der Nazi-Zeit legal. Dass sie heute wieder stattfinden, auch noch unter staatlichem Schutz, ist ein Menetekel.
Wegen der Drohkulisse als Begleiterscheinung meiner Viktimisierung (Teil I, S. 75ff) ging ich früh davon aus, dass Geheimdienste an den Menschenversuchen mitwirken. Ein Telefonat am 17.12.2024 mit einem Michael F., 0171-4951603, warf ein Blitzlicht darauf: Ich hatte seinen Anruf erst nach einigen Tagen erwidert, was ihn auf dem falschen Fuß erwischte. Im Gespräch begründete er nicht, weshalb er mich angerufen hatte, zählte mir dagegen auf, was er über mich wusste. Das war erstaunlich viel und reichte weit in die Vergangenheit zurück, u.a. nannte er die „Kommunikationskantine“: Ich hatte bis 2014 unter einem ähnlichen Namen firmiert. Später fand ich eine Mail vom 11.02.2022 wieder, gleicher Name, gleiche Nummer, in der Betroffenheit behauptet wurde. Beim Telefonat kam aber keine Leidensgeschichte als Betroffener heraus, sondern viel Wissen über mich, und er beendete es auch ziemlich plötzlich.
Das kriminelle Netzwerk unter staatlichem Schutz bildet eine gut organisierte Parallelgesellschaft, in der mit hoher Wahrscheinlichkeit das Vertuschungsnarrativ zur Verschleierung der Menschenversuche erfunden wurde und Updates im Umlauf gebracht werden, die dazu im Widerspruch stehen, etwa die Behauptung, dass nur Promis Opfer von Angriffen mit Energie-Waffen werden (Teil II, S. 10). Unter den Handlanger:innen des Netzwerks gibt es überdurchschnittlich oft Personen, die zur Opfergruppe gehören könnten, etwa wegen einer körperlichen Einschränkung, wegen ihres fortgeschrittenen Alters, wegen ihres Migrationshintergrundes, weil sie arm sind. Die Handlanger:innen werden entsprechend ihrer unterschiedlichen Rollen gestylt, ausgebildet, ausgestattet und an wechselnden Orten als Spitzel oder Täter:innen eingesetzt. Den lokalen Lenkungskreis treffe ich möglicherweise jede Woche in der Sauna. Die Infraschall-Angriffe, dauerhaft oder punktuell, werden erkennbar koordiniert, je nachdem, ob sie innerhalb der Opfer-Wohnungen oder außerhalb erfolgen. Innerhalb von Wohnungen sind vielen Anzeichen nach Täter:innen in Nachbarwohnungen aktiv. Außerhalb von Wohnungen dürfte ein System an Spitzeln und das Internet die Angriffe ermöglichen, die ich seit 2019 erlebe. Es scheint sogar wirtschaftliche Beziehungen innerhalb dieser Parallelgesellschaft zu geben, etwa im Kulturbereich. Die Auskunft von zwei Mitgliedern dieser Parallelgesellschaft, dass ich keine Chance hätte mich zu wehren (Vibrierende Wohnungen, S. 46, Teil I, S. 96), verweist auf die Verbindung zum Geheimdienst: Die sog. Vertrauenspersonen der Geheimdienste genießen in Deutschland staatlichen Schutz, selbst wenn sie kriminell sind (Hajo Funke, Sicherheitsrisiko Verfassungsschutz, 2018, S.117). Erfahrungen während meiner Italien-Reise 2023 belegen Kooperationspartner vor Ort, wahrscheinlich ein Geheimdienst (Teil I, S. 71, Teil II, S. 41). Pageviews nach könnten auch weitere europäische Geheimdienste beteiligt sein.
Als ich Geheimdienste in meinem Nachbarschaftsbrief vom 11.03.2022 erstmals erwähnte, startete eine Woche später das Frankfurter Betreuungsgericht ein Verfahren, mich für unzurechnungsfähig erklären zu lassen (Teil I, S. 59ff). Diese Überreaktion bestätigte die Richtigkeit meiner Vermutung, da zu dem Zeitpunkt meine Klage zur Erlangung staatlichen Schutzes vor Waffengewalt bereits vor dem Verwaltungsgericht anhängig und ein psychisches oder physisches Privatproblem nicht mehr wahrscheinlich war. Auffällig: Meine erste Klage war vom Verwaltungsgericht Wiesbaden mit einem nachvollziehbaren Ergebnis entschieden worden (Teil I, S. 52f). Meine nächsten Klagen vor Frankfurter Gerichten wurden bis jetzt auf Basis des Vertuschungsnarrativs verschleppt bzw. einfach abgewiesen (Teil I, S. 56ff, Teil II, S. 32f). Meine zweite Untätigkeitsklage gegen die Stadt Frankfurt (Teil II, S. 32f), am 01.12.2023 erhoben, wurde erst am 04.02.2026 mündlich verhandelt: Zwei Jahre und zwei Monate, in denen ich gezwungen wurde, die Menschenversuche mit Infraschallwaffen weiter zu ertragen, obwohl meine Klage um Schutz vor Waffengewalt prioritär hätte behandelt werden müssen, meiner Ansicht nach. Im Verlauf der Verhandlung wurde ich wie erwartet angegriffen, nicht schlimm, mir wurde nur sehr heiß und meine Stimme klang anders als normal, irgendwie weinerlich. Ein Polizist, der sehr wahrscheinlich am kriminellen Netzwerk beteiligt ist, war kurz vor Verhandlungsbeginn noch im Saal.
Auf Weisung aus dem Hessischen Innenministerium deutet, dass die Frankfurter Staatsanwaltschaft sich weiterhin weigert, Ermittlungen aufzunehmen (Teil I, S. 51f). Auf fehlende Dienstaufsicht seitens des Hessischen Innenministeriums deutet die Verstrickung die Frankfurter Polizei in die Menschenversuche: 2021 organisierte die Polizei eine vorgetäuschte Messung zur Verhinderung meiner Klage (Teil I, S. 44f). Da ich Klage erhob, verfasste die Polizeidirektion Mitte am 25.08.2022 einen wahrheitswidrigen Ermittlungsbericht für das Betreuungsgericht, mit dem ich psychopathologisiert werden sollte (Teil II, S. 37). Und am 24.06.2023 ließ die Polizei meine letzte Wohnung aufbrechen, als ich verreist war (Teil I, S. 47f). Das Bundesamt für Verfassungsschutz ist offenbar nach einer „Zusammenarbeitsrichtlinie“ befugt, Ermittlungen zu verhindern bzw. anzuhalten (Funke, S. 133), und das gilt offenbar auch für das Hessische Verfassungsschutzamt. Auf Kooperation von Behörden auf Bundesebene verweist, dass Betroffene wie ich über Dekaden an das Bundes-Umweltministerium fehlverwiesen wurden (Teil I, S. 17ff) und dass Politiker:innen auf Bundesebene verstummten, als ich sie auf Menschenversuche mit Energie-Waffen ansprach (Teil I, S. 33ff). Daraus kann geschlossen werden, dass der Verfassungsschutz zwar die Menschenversuche durchführen (läßt), aber im Einvernehmen mit anderen staatlichen Behörden und mit politischer Billigung.
Als Opfer der erzwungenen Menschenversuche blieb mir angesichts der staatlichen Übermacht nur, meine Erlebnisse und Recherchen zu veröffentlichen. Das ist dank Internet möglich, jedenfalls noch. Aber die Veröffentlichung wurde über die Jahre auf immer offenere Weise behindert, verstärkt ab Anfang 2024, und zwar mit Mitteln, die nur Geheimdiensten zugänglich sind. Edward Snowden, der für CIA und NSA gearbeitet hatte, sagte bereits 2013: „Wir können Software auf jeden Computer packen. Sobald jemand online geht, kann ich dessen Rechner identifizieren. Sie werden niemals sicher sein, egal, welchen Schutz Sie auch installieren.“ (Cicero 12, 2013, S. 67). Es gab mehrere Versuche, ein Spähprogramm aus der Ferne auf den Notebook aufzuspielen. Das scheint nicht gelungen zu sein, wie beispielsweise einer Explorer-Exe-Meldung vom 09.08.2024 zu entnehmen war, die auf versuchte Installation von Malware schließen ließ (Teil II, S. 39f). Im Januar 2025 wurde dann meine Wohnung mehrfach von Revierfremden betreten, nicht wie sonst von den Handlanger:innen unter den Nachbar:innen. Danach war das Schloss meines Sekretärs kaputt, der darin eingeschlossene Notebook meldete 3x falsches Log-In, mein Virenschutz wurde von einem „Administrator“ ausgeschaltet, nicht von mir, und ein Drop-Down-Menü hatte Foldernamen auf Italienisch: Documenti, Immagini. Der alte Desktop erkannte seine Festplatte nicht mehr, meldete dafür aber ein Word-Update, obwohl er seit vielen Jahren keinen Internet-Zugang mehr hat, und wird jetzt sichtbar überwacht, mindestens.
In öffentliche Bibliotheken auszuweichen wird mir auch immer schwerer gemacht. In der Deutschen Nationalbibliothek fielen mir schon 2021 Zugriffe auf meinen Rechner auf (Teil I, S. 74). danach die vielen Dauergäste, die wahrscheinlich nicht nur mich bespitzeln, und die inzwischen auch in der Universitätsbibliothek, der Zentralbibliothek und den Stadtteilbibliotheken auftauchen. In allen öffentlichen Bibliotheken werde ich offenkundig überwacht, wenn ich an einem der öffentlichen Rechner oder auch meinem eigenen ins Internet gehe bzw. zu gehen versuche, wobei meine Dateien oft manipuliert werden. In der DNB bewacht dauerhaft eine behinderte Frau mit hellblonder Perücke und starkem Kinn die öffentlichen Rechner, die nach einem Umbau 2025 zu einer Insel zusammengestellt wurden. Dass sie ein Spitzel ist und wahrscheinlich auf mich angesetzt, ergibt sich für mich daraus, dass sie mehrmals auch in der Stadtteilbibliothek Sachsenhausen einen der öffentlichen Rechner besetzte, denn diese Bibliothek ist für mich die nächstgelegene. In der Universitätsbibliothek an der Bockenheimer Warte erschienen als Indiz meiner Überwachung an einem der öffentlichen Rechner Browser-Icons mit Avataren. Aber meine Beschwerde beim IT-Service erbrachte per Mail vom 28.02.2025 eine auffallend sinnlose Antwort der stellvertretenden Leiterin: „Das Symbol ist ein Platzhalter für Ihr Profilbild. Hätten Sie bei Edge ein Bild hinterlegt, würde dieses dort erscheinen.“ Meine eigenen Rechner werden dort ebenfalls manipuliert, auch ohne Internet-Anbindung. Ein älterer körperbehinderter Mann mit leicht hervortretenden Augen schien erst in der Asienbibliothek an einem der Studentenarbeitsplätze Wurzeln geschlagen zu haben. Anfang August 2025 wurde mein neues Tablet dort gesperrt, als ich an einem der öffentlichen Arbeitsplätze davor saß. Anschließend richtete er sich auf der Zwischenetage der Geisteswissenschaftlichen Bibliothek häuslich ein, auf dem letzten Platz der Reihe mit zwei öffentlichen Arbeitsplätzen davor, wo ich am 06.10.2025 mit einer Projektion daran gehindert wurde, mein Konto aufzurufen: „Ohaaa, auf der Suche nach dem ING-Bankgeheimnis….?“ Er ist nicht der einzige, der Rechner ausspäht, vermutlich auch nicht nur meinen. Seit 2019 werden auch immer wieder meine Datenguthaben verbrannt, zuletzt am 13.09.2025 in der Zentralbibliothek, anscheinend unter Beteiligung des Security-Mitarbeiters. Die Leitungen der öffentlichen Bibliotheken billigen die digitale Überwachung offenbar, sie schreiten jedenfalls nicht dagegen ein, obwohl sie rechtswidrig ist. Auch in Parks oder Cafes wurde ich mehrmals an der Nutzung meines Rechners gehindert.
Seit Anfang 2024 werde ich zudem in den Bibliotheken offen gestalkt, von Fremden, aber auch von Bekannten, etwa einem Mann aus dem Dunstkreis der Partei Die Linke, der eine Zeitlang oft in der städtischen Zentralbibliothek oder der Sachsenhäuser Bibliothek aufkreuzte, wenn ich da war, obwohl ich ihn vorher nie in einer dieser Bibliotheken gesehen hatte. Ein in der DNB stationierter Spitzel begleitete mich eine Zeitlang in den Öffis sogar heim und beobachtete mich dabei unverhohlen. Am 16.09.2024, als ich diese Überwachung in der DNB betextete, tauchte er Minuten später in meinem Blickfeld auf (Teil II, S. 40). Richtig drastisch wurde es in der Stadtteilbibliothek Sachsenhausen, wo ich am 02.11.2024 so heftig mit Infraschall angegriffen wurde, dass ich sofort schweißbedeckt das Weite suchte, sogar auf meinen Handrücken Schweißperlen, Urheber mit ziemlicher Sicherheit ein durchtrainierter Mann mit rasiertem Kopf in einer wattierten mittelblauen Baumwolljacke, möglicherweise Teil einer Uniform, denn in den folgenden Wochen traf ich dort andere Männer mit solchen Jacken an.
Dass der Verfassungsschutz der Urheber der Überwachung und Bedrohung ist, wurde mir dank eines Mailverteilers bewusst, in den ich im November 2020 ohne mein Zutun geraten war, als ich mich wegen des Ausbaus der Windenergie an Umweltverbände gewandt hatte: WEAs produzieren Infraschall. Der Mailwechsel versandete am 18.11.2020, und am gleichen Tag kam von der Opfergruppe@mind-control-news.de die erste Mail, Betreff „Betroffenengruppe für TIs in Deutschland Opfergruppe@mind-control-news.de“, in der Satanisten, ritueller Missbrauch und der MAD vorkamen. Ich bat vergeblich, aus dem Verteiler wieder ausgetragen zu werden (Teil I, S. 25f). Stattdessen kam am nächsten Tag eine weitere Mail, in der offen gedroht wurde: Zielpersonen würden von der Polizei in die Psychiatrie gebracht, wo sie in der „Geschlossenen“ landen und „versterben“: „Hauptsächlich die welche es vor dem Gericht versucht haben zu klären und nicht Ruhe damit gaben.“ Die Mind-Controller behaupten zwar, eine Selbsthilfegruppe für Betroffene zu sein, aber der Hinweis auf eine „Implantation“, die Mitwirkung von engen Angehörigen bei der Viktimisierung und ein Migrationshintergrund als Auswahlkriterium für Opfer deuten auf Insider-Kenntnisse, die Betroffene nicht haben, jedenfalls nicht zu Beginn. Die Buchstaben TI im Betreff der Mail sind ein Kürzel für Targeted Individuals, also Zielpersonen, Mind Control als Teil der Mailadresse buchstabiert die Absicht aus, Opfer mental zu kontrollieren. Beide Komposita deuten auf US-Geheimdienste, und Todesdrohungen, wenn Opfer vor Gericht ziehen, auf Korruption des deutschen Rechtsstaats. Am nächsten Tag wurde mir per Mail auch noch Selbstmord nahegelegt, ein weiterer Hinweis auf Kenntnis der Situation, in die Betroffene vom Staat gezwungen werden.
Darauf beobachtete ich über mehrere Jahre die Betreffzeilen, die oft mit der Querdenkerszene und den Impfgegnern zu tun hatten und gelegentlich auch das Leid von Leuten wie mir abzubilden schienen. Als ich im Juni 2023 eine Reise unternahm, enthielten die Betreffzeilen dreier diese Mails Informationen über mich und meinen Veröffentlichungen. Am 22.06.2023, als ich schon einige Tage verreist war, hieß es: „Wichtig: Stakeholder an Alle. Eilmeldung: Organisierte Kriminalität und Terrorismus…“ Das Wort Stakeholder kommt in meiner Publikation im Abschnitt über den DRK als Vermieter vor (Teil I, S. 133). Am 24.06.2023: „Marion an alle: Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität“, der Titel meiner Publikation. Am 26.06.2023 dann: „Wichtig: Ingrid aus Sachsen an Alle: Urlaub mit Hindernissen“. An dem Tag hätte ich laut meiner Reservierung zurückreisen sollen, und meine Reise war tatsächlich reich an Hindernissen gewesen, denn ich war sowohl während der Bahnreise wie auch in den Hotels, in die ich spontan eingecheckt hatte, getrackt und angegriffen worden (Teil II, S. 41f).
Im August 2024 fragte ich per Mail-Formular beim Bundesamt für Verfassungsschutz nach, ob über mich Informationen gesammelt werden, erhielt am 16.09.2024 eine Bitte um Konkretisierung, und am 25.09.2024 tauchte in der Mind-Control-Mailinglist der Begriff „Auskunftsbegehren“ in der Betreffzeile mehrerer Mails auf, ein Begriff, der weder vorher erschienen war noch nachher nochmal erschien. Zum Jahreswechsel 2024/25 flog ich aus dem Verteiler, bekam am 21.04.2025 aber einen Irrläufer, in der es um die Zugangsdaten zur „Insel14 Liste“ ging, um neue Leute in den Verteiler aufzunehmen. Die wurden nicht herausgerückt: Dafür bräuchte es einen „ernsten Bezug“ zur „Raumstation“. Im November 2020 war auch ich auf Veranlassung einer mir unbekannten Person auf den Verteiler der Opfergruppe@mind-control-news.de gesetzt worden – möglicherweise der gleichen, denn meine Mail-Adresse war in seinem Mailprogramm gespeichert, was den Irrläufer verursacht hatte.
Die Menschenversuche mit Energie-Waffen sind eindeutig ein transatlantisches Projekt (Teil I, S. 148f). Etwa 2002 wurden in den USA solche Versuche aus ethischen Gründen eingestellt. Zeitgleich begann Reinhard Munzert aus Erlangen Menschenversuche mit Mikrowellen-Waffen in Deutschland anzuprangern (Teil I, S. 152f). Darauf wurde er psychiatrisiert. Die Erklärung dafür steht in der Überschrift des Berichts vom 03.09.2002 auf Telepolis: „Bayerische Justiz und Psychiatrie im Dienst der uneingeschränkten Solidarität“: Solidarität mit den USA. Mit der Psychiatrisierung war Munzert daran gehindert worden, als Referent auf der InfowarCon 2002 in Washington „Experimente mit Mikrowellen als Waffe in den USA und Europa“ anzusprechen. Meine Websites, auf denen ich Menschenversuche mit Energie-Waffen seit vielen Jahren thematisiere, werden aus aller Welt aufgerufen, immer angeführt von den USA und Deutschland, wobei die Zugriffsstärke eine deutsche Führungsrolle bei den Menschenversuchen vermuten lässt, und die regelmäßigen Aufrufe durch Arpa-Adressen, gehäuft seit etwa Mitte 2024, auf US-Sicherheitsbehörden verweisen. Am 28.09.2025 stand ein Mann in Jogginghose und T-Shirt mit aufgedruckter US-Flagge auf dem Ärmel vor dem Haus Nr. 247 der ABG-Seniorenwohnanlage in Sachsenhausen, in der ich jetzt wohne, offenkundig auf Abholung wartend: Ein US-Soldat?
Dass die Menschenversuche ein transatlantisches Projekt sind, dafür sprechen auch Begegnungen in der Sauna der Titus-Therme, die ich seit über zwanzig Jahren besuche. In den letzten zwei oder drei Jahren fällt mir da eine homogen wirkende Gruppe auf, überwiegend Männer, die sich per Vornamen und Du über Themen unterhalten, die auf Polizeiarbeit verweisen. In der Nähe der Titus Therme ist wahrscheinlich immer noch der Schießstand, über den ich in der vordigitalen Zeit für die FNP berichtet hatte. Aber das ist kaum der Grund dafür, dass ich oft von Mitgliedern der Gruppe gegrüßt werde, als würden sie mich kennen. Phasenweise werde ich da auch mit Infraschall angegriffen, häufig nach Auseinandersetzungen mit einem Bernd aus Ostdeutschland über das Schweigegebot in der Saunakabine: Infraschall-Waffen waren bei der NVA bekannt (Teil I, S. 73). Diese Auseinandersetzungen sind inzwischen eine Art Running Gag geworden, auf den sich in einem Gespräch am 17.10.2025 im Außenbereich ein älterer US-Amerikaner bezog, der sich in leidlichem Deutsch als Fred vorstellte, seit 35 Jahren im Land, der andächtigen Haltung seiner deutschen Gesprächspartner ihm gegenüber nach wohl ein ranghöheres Mitglied der US-Armee. Am 25.09.2024 hatte ich in der Aufgusssauna bereits einen jungen Fred kennengelernt, ohne Deutschkenntnisse, der Einsätze bei Polizei, Militär und Geheimdiensten erwähnte, und mir dann die Hand hinhielt. Sein Sitznachbar grätschte umgehend rein und streckte mir ebenfalls seine schwitzige Hand entgegen: Er sei der Dieter (oder der Frank?). Diesen Fred sah ich nie wieder, Dieter ist Teil der deutschen Gruppe. Mitglieder dieser Gruppe scheinen meine Website zu beobachten, denn kurz nachdem ich meine wahrscheinliche Chippung im September 2024 veröffentlicht hatte (Teil II, S. 20f), setzten sich zwei Frauen in der leeren Sauna dicht an mich: Eine von ihnen trug zwei kleinen Metalldosen auf den Leib geklebt. Am Tag nach der Amtsenthebung von Peter Feldmann sprachen mich zwei Frauen an, ob ich mich nicht darüber freuen würde: Feldmann kommt auf meiner Website vor. Mitglieder dieser Gruppe scheinen auch mich persönlich zu beobachten, und phasenweise auch Gäste dieser Gruppe, wahrscheinlich US-Amerikaner, ethnisch diverser als die Gruppe der Deutschen.
Am 02.01.2025 mittags hielt mir der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein im Sauna-Outfit die Tür zum Außenbereich auf. Ich war mir erst unsicher, bis ich ihn am Wahlabend im Fernsehen neben Friedrich Merz stehen sah. Am 23.12.2025 sah ich ihn in der Sauna wieder, diesmal in Begleitung zweier junger Leute, die mit Abstand hinter ihm herzockelten, als er energischen Schrittes die Sauna verließ. Offenbar gibt es in der Nähe der Titus Therme einen Ort, an dem Vertreter von Politik und Sicherheitsbehörden sich treffen. Dafür spricht, dass Boris Rhein sogar an seinem Geburtstag für Season’s Greetings dort erschien. Zudem verfolgte mich am 25.02.2025 einer meiner damaligen Bewacher, etwa 40, etwa 1,80, schlank, schütteres helles Haar, eng zusammenstehende Augen, demonstrativ in diese Sauna, und verschwand danach als Dauerpräsenz aus meinem Umfeld. Er hatte am 04.12.2024 in Begleitung einer Frau mit Pferdeschwanz die Zentralbibliothek betreten, die ich gerade verließ, die Frau sah sich noch nach mir um: Möglicherweise zur Organisierung meiner Überwachung. Am 05.02.2026 traf ich ihn in der Sauna wieder, er kam gerade aus dem 11-Uhr-Aufguss. Da er kein regelmäßiger Sauna-Gast ist, hatte er vermutlich an einer Lagebesprechung vor Ort teilgenommen. Boris Rhein könnte die Gelegenheit eines Treffens genutzt haben, meinen körperlichen Zustand zu besichtigen. Wahrscheinlich gibt es nicht viele Probanden, die so lange durchgehalten haben, ohne Selbstmord zu begehen oder an den Folgen der Menschenversuche zu sterben. In meinem Umfeld sind jedenfalls inzwischen drei Menschen an den Folgen von Infraschall-Angriffen gestorben.
Im März 2012 hatte Peter Feldmann die Wahl zum Frankfurter Oberbürgermeister gegen Boris Rhein gewonnen, ein Überraschungssieg, denn er war damals, im Unterschied zu Rhein, ein Unbekannter. Im Februar 2014 wurde ich mir meiner Viktimisierung bewusst. Am 23.09.2014 schrieb ich das erste Mal an Feldmann. In meinen langen Brief beschrieb ich die Angriffe mit Infraschall und das Mieter-Mobbing in meiner damaligen Wohnung beim Beamten-Wohnungsverein und meine vermeintlich daraus folgende Sensibilisierung gegen Infraschall und Mikrowellen. Ich bekam zwei Antworten, beide mit dem Betreff Wohnungssuche, die erste ein Zwischenbescheid, in der zweiten vom 14.11.2014 wurde mein Anliegen verkürzt auf meine Suche nach einer neuen Wohnung, als Grund meine „Überempfindlichkeiten bei Elekrosmok und Infraschall“. Damit wurde die beschriebene Aggression mittels Infraschall unterschlagen und meine „Überempfindlichkeiten“ wurden mein Privatproblem, das Vertuschungsnarrativ in Aktion. Eigentlich hätten die beschriebenen Angriffe Schutzhandlungen auslösen müssen, gleichgültig, womit sie ausgeführt worden waren. Am 13.12.2018 schrieb ich ihm wieder, schilderte ähnlich gelagerte Probleme in meiner Wohnung in der AWO-betreuten Seniorenwohnanlage im Ostend, und bat wieder um seine Hilfe. Dieses Mal erhielt ich keine Antwort, auch nicht auf meine Mail vom 10.01.2019, obwohl ein Telefonat mit seinem Büro ergab, dass mein Brief angekommen war. In meiner letzten Mail vom 12.01.2022 an ihn wies ich darauf hin, dass mit Bekanntwerden von Energie-Waffen das Narrativ zur Vertuschung der Menschenversuche hinfällig geworden war und bat wieder um seine Hilfe, wieder vergeblich. Ich hatte die Mail zu meiner Überraschung in der Akte meiner ersten Untätigkeitsklage vor dem Verwaltungsgericht gefunden.
2019 wurden Ermittlungen gegen Feldmann im Zusammenhang mit der AWO-Affäre aufgenommen, wobei das Arbeitsverhältnis seiner damaligen Ehefrau bei der AWO instrumentalisiert wurde, um Feldmann den Vorwurf der Bestechlichkeit zu machen, der ihn, obwohl weit hergeholt, schließlich sein Amt kostete. In seiner Biographie (Sozi. Jude. Oberbürgermeister, 2022) ging Feldmann auf die Widersprüchlichkeit der Bemühungen ein, ihn als OB abzusetzen: Erst habe ihn das Hessische Justizministerium für unschuldig erklärt, dann habe die Staatsanwaltschaft im März 2022 neue Erkenntnisse gewonnen: Aus meiner Mail vom 12.01.2022 an ihn? Eine gut organisierte Schmäh-Kampagne führte schließlich zu seiner Abwahl am 06.11.2022. Feldmann traf ich am 08.05.2025 auf dem Römerberg, Tag der „Befreiung“ bzw. der Niederschlagung des Nazi-Terrorregimes, vielleicht nicht ganz zufällig, denn er unterhielt sich mit einem Bekannten aus dem Frankfurter Beschwerdechor. Das gab mir die Möglichkeit ihn anzusprechen. Feldmann überreichte mir seine Visitenkarte, aber auf meine Mail kam wieder keine Antwort, wenngleich die Zugriffe aus Frankfurt auffällig anstiegen.
Bemerkenswert finde ich, dass Feldmanns Nachfolger im Amt des Oberbürgermeisters, sein früherer Parteigenosse Mike Josef, als Planungsdezernent die faktische Zweckentfremdung von 24 Sozialwohnungen in der DRK-Siedlungsgemeinschaft in Frankfurt Harheim verantwortet (Teil I, S. 141ff), in der ich Opfer der Menschenversuche war (Teil I, S. 148ff), ebenso wie andere Bewohner:innen. Auch Mike Josef traf ich in letzter Zeit zweimal. Am 03.09.2025 eilte er mir auf Höhe der Liebfrauenkirche Richtung Römer entgegen, in Begleitung einer schlanken Frau, die auf ihn einredete. Und am 10.01.2026 abends im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs, da war er allein und grüßte freundlich. Für meine Rolle als Proband könnte ich übrigens auch begutachtet worden sein, denn 2013/4 begegnete mir im Arbeitsamt Sachsenhausen ein älterer Mann, der den gleichen eher ungewöhnlichen Familiennamen trug wie der Rechtsanwalt, der Feldmann bei den Verfahren im Zusammenhang mit der Amtsenthebung begleitet hatte.
Bis Januar 2014 war Boris Rhein, CDU, Hessischer Innenminister, abgelöst von Peter Beuth, ebenfalls CDU. Ab Februar 2014 wurde ich manifestes Opfer von Angriffen mit Energie-Waffen: Infraschall-Waffen. Im November 2014 gab es Angriffe mit Energie-Waffen auf zwei Mitarbeiter des amerikanischen Konsulats in Frankfurt, die allerdings erst 2024 öffentlich bekannt wurden (Teil II, Vorwort). 2016 wurden Angriffe mit Energie-Waffen u.a. gegen Mitarbeiter:innen von US-Botschaften öffentlich und nach den rätselhaften Symptomen und dem Ort des ersten Bekanntwerdens als Havanna-Syndrom in der Presse diskutiert. Bemerkenswert ist, dass diese Angriffe seit einigen Jahren abgeebbt sind. Seit 2017 setzt die Frankfurter Polizei offiziell eine Spähsoftware der US-Firma Palantir ein – als erste in Deutschland. Als Innenminister hatte Beuth diese Spähsoftware, deren Entwicklung von der CIA und der US-Armee mitfinanziert worden war, praktisch zum Null-Tarif eingekauft (Teil II, Vorwort, S. 43f). Die CIA residiert in einer Wiesbadener Kaserne (Jens Eumann, Der seltsame Herr Nocken, in: Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr und Justiz, Hg. Matthias Meisner, Heike Kleffner, 2019, S. 296), die US-Airbase Ramstein ist auch nicht weit von Frankfurt.
Wenn es einen Deal zwischen US- und deutschen Geheimdiensten zur Erprobung von Energie-Waffen in Frankfurt gegeben hat, dann war das Hessische Innenministerium daran beteiligt. Der hessische NSU-Untersuchungsausschuss hatte einen behördenübergreifenden „CDU-Arbeitskreis“ aktiver und früherer Geheimdienstler und Polizisten zutage gefördert, an dem der damalige Hessische Innenminister Volker Bouffier regelmäßig teilnahm (Eumann, S. 298ff). Als Teil des sog. „Tankstellen-Trios“ war er an der Psychiatrisierung der hessischen Steuerfahnder durch den damaligen hessischen Ministerpräsidenten Koch und seinen Finanzminister Weimar beteiligt (Teil II, S. 25f). Er bemühte sich nach Kräften, die Aufklärung der Rolle des Hessischen Verfassungsschutzamtes und insbes. die von Andreas Temme bei der NSU-Mordserie zu verhindern (Hermann Schaus/Milena Hildebrand/Adrian Gabriel: Scheibchenweise Aufklärung. In: Benjamin-Immanuel Hoff, Heike Kleffner, Maximilian Pichl, Martina Renner (Hg.): Rückhaltlose Aufklärung? NSU, NSA, BND – Geheimdienste und Untersuchungsausschüsse, 2019, S. 225f). Und auf ihn bezog sich meine Schwester Sorya Lippert, damals CSU-Bürgermeisterin in Schweinfurt, in ihrem Betreuungsantrag vom 17.03.2022 an das Frankfurter Amtsgericht/Betreuungsgericht. Zufall, dass bei einer der vielen Radtouren von Stadt-Land-Fluss / Kunstgesellschaft, an denen ich vor 2014 teilnahm, einmal ein Ehepaar Bouffier mit von der Partie war (Teil II, S. 22)?
Die NSU-Mordserie und die Menschenversuche könnten einen gemeinsamen Ausgangspunkt in den Sicherheitsbehörden haben. Die Menschenversuche mit Energie-Waffen wurden über viele Jahre mit dem staatlichen Vertuschungsnarrativ geschützt, Opfer litten an einem psychischen oder physischen Privatproblem, womit die Schuld von den Täter:innen auf die Opfer verschoben wurde. Bei der NSU-Mordserie ermittelte die Polizei nur im Umkreis der migrantischen Opfer, obwohl Rechtsterrorismus seit Gründung der Bundesrepublik ein Problem ist (Martin Steinhagen, Rechter Terror. Der Mord an Walter Lübcke und die Strategie der Gewalt, 2021, S. 61ff), und obwohl die Opferfamilien immer wieder auf Neonazis hinwiesen. Das lässt Absichtlichkeit vermuten, zumal die These von der „Blindheit auf dem rechten Auge“ in einem Rechtsstaat kaum eine akzeptable Begründung dafür sein kann, eine langjährige Mordserie mit 10 Opfern nicht aufzuklären. Obendrein erzählte die Polizei den Hinterbliebenen frei erfundene Geschichten über die Mordopfer, die als versuchte Schuldumkehr gelesen werden müssen. In die Menschenversuche mit Energiewaffen ist die Frankfurter Polizei sogar verstrickt. Auffällig ist die Kurzsichtigkeit der beiden Narrative. Das Narrativ zur Vertuschung der Menschenversuche erreichte sein Verfallsdatum, als öffentlich wurde, dass Infraschall- und Mikrowellen-Waffen existieren und sogar seit 2003 im Bundes-Waffengesetz registriert sind. Die angebliche Selbstenttarnung dürfte ebenfalls nur begrenzt haltbar sein, wie beispielsweise die ZDF-Doku vom Mai 2016 vermuten lässt: „Tod im Wohnmobil – Wie starben die NSU-Terroristen wirklich?“. Die Medien spielten bei Berichterstattung über die NSU-Mordserie ansonsten oft eine eher staatstragende Rolle, besonders auffällig bei der unkritischen Übernahme des Konstrukts „Selbstenttarnung“, das die Sicherheitsbehörden verbreitet hatten, die als Quelle bei der Presse privilegiert werden. Genauer, jedenfalls nach meinem Kenntnisstand, werden die Ereignisse in einem Dengler-Krimi geschildert (Wolfgang Schorlau, Die schützende Hand, 2015), in dem auch die transatlantischen Beziehungen vorkommen und auf S. 232 die Frage an Merkel und Schäuble: „Wissen Sie eigentlich, was Ihre Geheimdienste tun?“ Infraschall- oder Mikrowellenwaffen oder gar Menschenversuche damit wurden überhaupt nur in mehreren Tatort-Krimis im Fernsehen thematisiert (Teil II, Vorwort).
Im ersten NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages 2012/3 hatte der langjährige Vizepräsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und spätere Geheimdienstkoordinator Klaus-Dieter Fritsche, CSU, einen vielzitierten, weil sonderbaren Ausspruch getan: „Es dürfen keine Staatsgeheimnisse bekannt werden, die ein Regierungshandeln unterminieren,“ auffällig, weil es in einem Rechtsstaat keine unhinterfragbaren Staatsgeheimnisse geben kann. Heinz Fromm, damals Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hatte vor diesem Untersuchungsausschuss angegeben, von seinen eigenen Mitarbeiter:innen „hinters Licht geführt worden“ zu sein. Der Leiter des Untersuchungsausschusses Sebastian Edathy floh danach aus Deutschland, weil er Morddrohungen erhalten habe, wie heute viele Politiker, die deshalb aber nicht das Land verlassen. Wurde ihm vom Verfassungsschutz Infraschall-Gewalt angedroht, wie ich sie erleide? Und was hat den plötzlichen Rücktritt von Thomas Haldenwang am 13.11.2024 ausgelöst, der als Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz bei einer Podiumsdiskussion mit Michel Friedmann am 19.06.2024 in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt noch ganz zuversichtlich geklungen hatte? Ob meine Nachricht vom 20.06.2024 über die Menschenversuche den Ausschlag gegeben hatte? Am 27.11.2025 schrieb ich auch dem neuen BfV-Präsidenten Sinan Selen, ohne Reaktion.
Bevor sich Beate Zschäpe am 08.11.2011 stellte, gab es Versuche aus dem sächsischen Innenministerium mit ihr Kontakt aufzunehmen. Als sie sich stellte, sagte sie, sie stelle sich nicht, um nicht auszusagen. Und ein Jahr später: „So einen Fall wie mich, das hat’s noch nicht gegeben.“ Da sie aber schwieg: War sie vom Verfassungsschutz unter Druck gesetzt worden, war sie womöglich inoffizielle Mitarbeiterin? Immerhin hängt das Selbstenttarnungsnarrativ an ihr. Für Beteiligung des Verfassungsschutzes an der NSU-Morderie spricht, dass die Aufklärung trotz der insges. 15 Untersuchungsausschüsse an der Blockade der Verfassungsschutzämter auf Bundes- und Landesebene scheiterte (Dirk Laabs, Der NSU-Komplex: Die gescheiterte Aufklärung, in: Rückhaltlose Aufklärung? NSU, NSA, BND – Geheimdienste und Untersuchungsausschüsse, 2019, S. 59) und dass kurz nach Bekanntwerden der Mordserie im Bundesamt für Verfassungsschutz wie in den Landesämtern Akten geschreddert wurden oder verschwanden. Das wirft Fragen in Bezug auf die „Staatsgeheimnisse“ auf, die Fritsche erwähnt hatte. Ob auch die Menschenversuche dazu gehören? Und: „wer für das faktische Ausschalten der Kontrollebene in der Exekutive seine Funktion und Macht missbrauchte.“ (Martina Renner, Von NSU zu NSA, in: Rückhaltlose Aufklärung? S. 261)? Auffällig ist jedenfalls, dass nach jedem Geheimdienst-Skandal, „ein Aufwuchs an Befugnissen für die Dienste“ erfolgte, und noch schlimmer, dass „Gesetzesnovellen die vorher festgestellten Rechtsverstöße“ legitimierten (Renner, S. 262). Die Befugnisse des Hessischen Landesamts für Verfassungsschutz wurden im Dezember 2025 erweitert.
Aktualisiert 7. Februar 2026
Die PDFs der im Text erwähnten Publikationen (Vibrierende Wohnungen / Infraschall-Waffen und geduldete Kriminalität Teil I und Teil II), können über die Menüleiste heruntergeladen werden.